Tutorial - Figurenkonstruktion: Einsatz von Kontrasteffekten



Tutorial - Figurenkonstruktion: Einsatz von Kontrasteffekten

Du willst ein Buch schreiben, dir schwebt eine Figur vor, aber du weißt noch nicht, wie du den Rest der Handlung konstruieren sollst? Du bist unschlüssig darüber, welche Eigenschaften deine anderen Figuren haben sollen?
Dann kann dir dieser Blogbeitrag möglicherweise helfen!
Anhand meines eigenen Romans „Verfall“ werde ich meine ganz persönliche Technik der Figurkonstrukton darstellen – die Kontrasteffektmethode.


Wie ich auf diese Idee kam:


Die Idee kam mir, als ich in der zwölften Klasse im Deutsch-LK saß und wir Effi Briest lesen mussten. Der Ausgangspunkt und das Herz von Verfall ist die Figur „Hanna Bergen“, deren Gestalt ich zu jenem Zeitpunkt klar vor Augen hatte. Ihr Äußeres, ihre Art sich zu bewegen, ihre Art zu sprechen, ihre Art zu denken und ihre Persönlichkeitsentwicklung waren so präsent, dass ich sie hätte beinahe neben mir auf der Schulbank sehen können. Auch die Grundzüge der Handlung waren da, aber der Start, der Katalysator des Geschehens fehlten, obwohl ich damals schon viele Passagen, die keinen Zusammenhang aufwiesen, geschrieben hatte. 

Ich muss zugeben, ich war nicht ganz bei der Sache, als die Stimme meiner Lehrerin mich zurück in den Klassenraum holte und folgendes zusammenfasste:  Die im Roman beschriebenen Freundinnen von Effi seien im Kontrast zu Effi konstruiert worden. Eine Freundin war wohl nicht besonders hübsch, aber schlau, die anderen zwei waren sehr hüsch, aber wenig intelligent, wenn ich es noch richtig im Gedächtnis habe. Effi hingegen war hübsch und klug. Fontane habe diese drei Freundinnen verwendet, um Effis Eigenschaften hervorzuheben.

Bei diesen Worten dachte ich mir: „Hanna braucht Figuren, die im Kontrast zu ihr stehen!“ und der Funke der Handlungs-sowie Figurenkonstellation war gezündet. 
Seit jenem Tag stürzen bis heute, Jahre später, Ideen zu Verfall auf mich ein.

Diese Methode der Figurenkonstruktion nenne ich an dieser Stelle „Kontrastbildung“ oder „Kontrasteffektmethode“.


Wieso ist diese Methode so wirksam?
 
Protagonisten brauchen Figuren, die ihre Schwächen und Stärken, ihre Eigenschaften durch Gegensätzlichkeit betonen. Diesem Vorgehen nach wäre es, wenn man die Geschichte, die man schreibt, um eine Figur herum gestaltet, sinnvoll, sich Folgendes zu fragen:

Welche Eigenschaften hat meine „Ausgangsfigur“[ggf. Hanna]?
Wie verhält sich meine „Ausgangsfigur“?
Wie würden sich Figuren mit gegensätzlichen Eigenschaften verhalten?
Welche Konflikte können aus diesen gegensätzlichen Eigenschaften heraus entstehen?

Wenn man sich diese Frage stellt, kommt man schnell zu der Idee, welche zentralen Konflikte die Handlung aufweisen könnte und wenn man an diesem Punkt angelangt ist, schreibt sich die Geschichte fast wie von selbst.

Ich weiß nicht, ob es diese Kontrastmethode unter einem anderen Namen gibt oder ob ich sie in jenem Augenblick im Unterricht dank eines Geistesblitzes erfunden habe, doch sie hat mir bei meinem Schreibprozess sehr gute Dienste geleistet, also möchte ich sie hier mit euch teilen!


Im Folgenden zeige ich euch mehrere Kontrastfiguren zu Hanna auf. 

Wichtig an dieser Stelle ist, dass eine Kontrastfigur nicht zwangsläufig ein Gegenspieler der Ausgangsfigur sein muss. Es geht nur darum, dass sie sich unterscheiden und auf diese Weise Eigenschaften betont werden, ohne sie weit und breit zu beschreiben. So kann man die Kontraste in die Handlung einflechten, die Handlung durch die aus den Kontrasten entstehenden Situationen vorantreiben, aber auch durch die Figurenentwicklung für Versöhnung und Vielseitigkeit sorgen. Die Möglichkeiten der Anwendung von Kontrasten sind eigentlich unbegrenzt.


Kontrast 1: Sonja, die lebensfrohe, naive Figur

Schon zu Beginn der Handlung steht Hanna Sonja, der Geliebten ihres Stiefvaters, gegenüber. Sonja war zu Beginn eine Schreibübung, eine Figur, in die ich alle möglichen Gegensätze zu Hanna reingestopft habe, um zu sehen, ob die Kontrastmethode funktioniert.  Am Ende gefiel mir die Szene aber so gut, dass ich Sonja als eine wichtige Figur, die die Handlung zum Teil vorantreibt, in Verfall integriert habe.

Hier eine kleine Tabelle zur Verdeutlichung der Kontraste, die ich in etwa so vor dem Schreiben der Szene gebastelt habe:

Hanna
Sonja
Emotional distanziert
Sehr emotional, nah am Wasser gebaut
Perfektionistin
Idealistin
Schlank
Nicht besonders schlank
Durchlebt eine depressive Episode
Lebensfreude in Person
Hat viele negative Erfahrungen gemacht
Wohlbehütet abgewachsen
Agnostikerin
Sehr gläubig
Intelligent, spricht in komplexen Sätzen, benutzt viele Fremdwörter
Sehr einfacher Sprachstil, oftmals spricht sie die Wörter falsch aus, weil sie es nicht besser weiß
Sieht in den Menschen erst das Negative
Sieht in jedem etwas Gutes
Kein Familienmensch
Will unbedingt Familie und Kinder
Keine richtige Zukunftsplanung
Genaue Planung desser, wie ihr Leben aussehen soll

Viele dieser Kontraste sind nicht wichtig für den Handlungsverlauf des Buches, sondern dienen der Verdeutlichung von Hannas aktuellen Einstellungen sowie Persönlichkeit. Das Gespräch zwischen Hanna und Sonja hat mir ermöglicht, Hannas Lebenseinstellungen darzustellen, ohne eine lange Gedanken-und Gefühlsbeschreibung.  Ich stelle so etwas lieber in einem lebendigen Gespräch dar.

Hier ein kleines Leseprobe-Beispiel aus dem Verfall-Manuskript. „[...]“ steht für ausgelassene Textteile.

„Ich will nicht schlecht von dir denken. Ich will dich verstehen. Ich will verstehen, wieso du meinen Traum von Familie so schlecht redest und immer so gemein bist.“, warf Sonja voller Tränen ein.
„Weil ich das Wort Realität buchstabieren kann.“
„Und was ist mit der Hoffnung? Wieso willst du alles immer zerstören?“
„Ich will gar nichts, schon gar nicht erst etwas zerstören. Im Gegensatz zu deinen Aussagen haben meine keinerlei Manipulationsabsichten. Mir geht es um reine Meinungswiedergabe. Träume allein bringen niemanden weiter und Hoffnung ist etwas für Schwache, die sich mit der Realität nicht abfinden können oder wollen, aber wir wissen ja beide, dass du überlebensunfähig bist.“
„Ich malipuliere dich nicht! Wieso denkst du so etwas? Du tust mir leid!“, vermischte Sonja zu Schreien und Geflüster und verließ eilig den Raum, Hanna damit die die Möglichkeit nehmend, das „malipuliere“ zu korrigieren.

Innerhalb eines Gesprächs kann zudem ein Leser viel eher Schlüsse ziehen. Wenn man dem Leser die Meinung direkt serviert, könnte es ihn langweilen, aber das ist absolute Geschmackssache. 

Schreiben ist in etwa wie Kunst in meinen Augen. Manch einer nennt das Kindergartenkritzelei und ein anderer gibt dafür Millionen aus ;)


Man könnte anhand dieser Passage Hanna für eine arrogante Zicke halten oder aber hinterfragen, wieso sie sich so verhält. Was genau stört sie an Sonjas verhalten? Wieso sträubt sich Hanna so dagegen, in Sonjas Familienbild integriert zu werden. Wieso lässt Sonja Hanna nicht einfach in Ruhe?
Der Konflikt zwischen Hanna und Sonja oder eher gesagt – die angespannte Stimmung - ist keineswegs der Kern von Verfall und wird die Handlung nicht stark beeinflussen. Dieser beschriebene Konflikt ist dafür da, die Figuren einzuführen, zu zeigen, wie ihre Weltbilder aussehen.


Konstrast 2: Leonie die selbstverachtende Figur [in Ursprungsfassung: Nadia].

Hanna, David und Leonie sind die „ältesten“ Figuren, die Figuren, die es schon in meinem allerersten gedanklichen Handlungsentwurf gab. Durch die Kontrasttechnik habe ich Leonies Probleme mit sich selbst aber etwas intensiviert. Der ganz besondere Gegensatz zu Hanna sind Leonies Selbstwahrnehmung sowie der Umgang mit Problemen. Leonie kontrastiert Hanna also auf einer anderen Eben als Sonja.

Hanna ist eine sehr selbstbewusste Figur, die sich nicht leicht verunsichern lässt, obwohl sie oft unter Kritik gerät. Wird sie doch verunsichert, hinterfragt sie ihr Handeln, doch wertet sich selbst nicht als Person ab. Wenn Hanna einer Herausforderung gegenübersteht, dann freut sie sich darauf, sich selbst zu beweisen, weil sie über eine sehr hohe Selbstwirksamkeitserwartung verfügt.

Leonie vergleicht sich ständig mit Hanna, sie überkontrastiert die Vergleiche, indem sie sich selbst stark abwertet und Hanna idealisiert. Diese Überidealisierung ist ein psychischer Mechanismus von Leonie und dient nicht der Kontrasttechnik, sondern zeigt lediglich, wie verzerrt Leonies Wahrnehmung ist. 

Leonie zu konstruieren war eine Herausforderung. Sie kostete mich viel Zeit beim Stöbern im Internet, denn sie verkörpert (u. A.!) das, was heutzutage viele selbstverachtende Teenager über sich posten. Der Kontrast zu Hanna besteht darin, dass Hanna trotz ihres Wutproblems sehr produktive Bewältigungsformen an den Tag legt.
Ich denke, dass jeder Teenager mindestens einst an einen Punkt kommt, an dem er sich von den kindlichen Idealisierungen seiner Eigenschaften löst, einen Moment, in dem er in den Spiegel schaut, seine Leistungen Revue passieren lässt und dann zum Schluss kommt, was er von sich denkt. 

Hanna ist zu Beginn der Handlung, auch in den Rückblicken in die Vergangenheit, längst eine gestandene Person, die über eine stabile Selbstwahrnehmung verfügt. Leonie hingegen befindet sich noch in der Findungsphase. Dieser Moment vor dem Spiegel in Leonies erster Szene symbolisiert diese Phase der Meinungsbildung über sich selbst.
Leonie hasst ihr Spiegelbild. Sie zieht aus der Unzufriedenheit Konsequenzen, die Hanna im Leben nicht gezogen hätte, denn Leonie erklärt sich ihre Unzufriedenheit damit, dass Hanna ihr die „Show stiehlt“. Der Unterschied der beiden Personen ist also die Antizipation der eigenen Problemlagen. 
Bei Leonie ist Hanna schuldig, weil Hanna so viel besser kann. Leonie versucht selbst aber nicht recht, etwas besser zu machen. Hanna hingegen arbeitet ständig an sich selbst. Auch wenn sie diese verhaltensweise aufgrund der depressiven Episode abgelegt hat, so wird sie diese Motivation, weiter an sich zu arbeiten, wiederfinden.

Leonie ist eine Figur die psychisch bereits zu Beginn an ihren Grenzen steht. Ich stellte mir die Frage, was passiert, wenn man eine derart psychisch belastete Person noch weiter an ihre Grenzen treibt. Dabei ist es oft unnötig, viel geschehen zu lassen, denn Leonie ist so labil, dass sie jede Kleinigkeit an den Rand des Wahnsinns treiben kann. Auch die Übersensibilität ist ein Kontrast zu Hanna.

An dieser Stelle ist mir wichtig zu betonen, dass Leonie an keine existierende Person angeleht ist. Ich bin noch nie einer Person begegnet, die angab, so zu fühlen oder zu denken. Leonies Zustand sowie ihre Entwickung sind rein psychologisch aber plausibel. Es soll sich bitte niemand mit ihr verglichen fühlen.


Kontrast 3: Mira, das Vorbild

Auf Mira als Figur kam ich vor Jahren, als ich ein Gespräch mit einer Bekannten führte, die mir sagte: „Du darfst dir niemals gute Freundinnen suchen, die klüger und zugleich hübscher sind als du. Sonst machen sie dir ja Konkurrenz!“ 
Das brachte mich zum Nachdenken darüber, wie ich mir eine perfekte Freundin vorstellen würde. Damals wurde mir klar, dass ich mir eine gute Freundin wünschte, die sich so verhielt wie Mira, eine einfühlsame Person, die immer das Gute in einem sieht, aber nicht auf eine Weise wie Sonja. Diese Figur musste feinfühlig und intelligent sein, vor allem aber auf keinen Fall aufdringlich. 

So entstand der erste Mira-Entwurf: als die perfekte beste Freundin.

Dieser Vorstellung folgte nun der Kontrasteffekt: Durch die meisten Interaktionen mit Hanna zieht sich ihre intellektuelle Überlegenheit. Was, wenn ich eine Person konstruieren würde, die klüger als Hanna ist? Mir schwebte eine Figur vor, von der Hanna lernen kann, eine Person, die auf Kontrastweise zeigt, dass Hanna nicht perfekt ist, ihre Schwächen aufdeckt, doch ihr dabei wohnwollend hilft, diese Schwächen zu bekämpfen. 

Auch die Diskussion über die Optik der „richtigen“ besten Freundin schwebte mir noch im Sinn. 
Es musste ja wohl möglich sein, dass eine so starke Figur wie Hanna eine hübschere UND klügere Freundin aushält. Wenn jemand mit so einer starken Figur mithalten kann, dann doch ganz gewiss eine Hanna Bergen. 

Hanna sieht Mira als jemanden, von dem sie lernen kann. Mira ist für Hanna das Symbol dessen, was sie intellektuell in einigen Jahren erreichen kann, denn Mira hat ihren Status auch nicht über Nacht erlangt.

Mira hat die Position einer Figur, die Hanna ruhig durchatmen und nachdenken lässt, die Hannas Impulsivität abfedert und zugleich die guten Seiten sieht, die Hanna bei sich selbst übersieht. Mira kann Hannas Stimmungen sehr gut reflektieren. Im Zuge des Verfalls wird man sehr viel über Mira erfahren (vor allem im zweiten und dritten Band) und es wird sich zeigen, ob sie sich auf dem Perfektionspodest halten kann, denn auch sie ist nicht so perfekt, wie es zu Beginn aussehen mag.


Kontrast 4: David: der richtige Mann für eine starke Frau [in der Ursprungsfassung: Kevin]

Als ich Hanna gedanklich entworfen habe, war mir klar, dass sie einen Mann an ihrer Seite braucht, der ihr das Wasser reichen kann, denn auch sie als Frau hat Bedürfnisse nach Nähe. Dieser Mann musste zugleich aber auch eine ganz besondere Seite von ihr aktivieren, die sonst kein anderer in ihr hervorrufen kann. Das ist auf jeden Fall David, der für Hanna eine große emotionale Stütze darstellt. Er setzt sich stark dafür ein, Emotionen bei ihr auszulösen, ohne dabei unterwürfig zu wirken. 

Es war zugleich aber auch unausweichlich, seine männliche Seite in Kränkung zu versetzen, denn natürlich möchte er in einer Beziehung der Mann sein, indem er das Gefühl hat, gebraucht zu werden, während Hanna alles daran setzt, alles allein umzusetzen. Sie braucht ihn emotional, doch kann es ihm nicht zeigen. Er braucht hingegen diese Erwiderung. Diese Ebene des Konrastes ist die emotionale Bedürfnisebene. Sie wünschen sich unterschiedliche Arten von Beziehungen.

Nicht umsonst wird in einem der Bände Davids Vater zu David sagen: „Diese Frau kann dir nicht geben, was du brauchst.“ Mal sehen, ob die unausgesprochene Liebe diese Differenzen im Zuge der Buchreihe aushält.


Wenn man den Partner für eine Figur entwickelt, kann es nicht schaden, wenn die beiden unterschiedlich sind, aber zu unterschiedlich dürfen sie auch nicht sein, denn es muss eine gewisse Passung vorliegen. 
Es wäre auch zu aalglatt, eine ideale Beziehung ohne potenzielle Konflikte zu kreieren. Deshalb rate ich dazu, so viele potenzielle Konflikte zu erschaffen wie möglich. Man muss dabei nicht jeden potenziellen Konflikt aktivieren, doch wenn der Leser die potenziellen Konflikte erkennt, wird er viel eher mitfiebern und mitdenken, ob sich seine Erwartung/Befürchtung erfüllt. 

Ich als Leser mag beides: Recht zu haben und auch mal richtig überrascht zu werden.



So, lieber Leser. Das war mein Mini-Tutorial zum Thema Figurkonstruktion. Ich hoffe, dass ich dich in deinem Schreibprozess inspirieren konnte!

Liebste Grüße
Eure April Nierose

PS: Besuche mich auf Instagram, wo du die brandneusten Informationen zu Verfall findest! <3

Kommentare

  1. Die KONstrate sind auf jeden Fall ein guter Tipp! Auch in anderen Werken lässt sich das finden. Nimm nur mal Tribute von Panem als Beispiel. Katnids die mürrische, zurückgezogene, gegen Peeta den Strahlemann, der immer freundlich ist und Gale der - obwohl die Beiden eine ähnliche Kindheit hatten - so viel extremer ist als sie. Das macht schon sehr viel Sinn, da sich dadurch Reibungspunkte ergeben.

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  2. Vielen Dank für dein Kommentar *juhuuu, mein erstes Kommetar* :D <3
    Da eine Geschichte von Konflikten lebt, ist es wichtig, Figuren zu schaffen, die verschieden sind, seien es ihre Einstellungen oder Charaktere etc., was eigentlich Richtung "zentrale Konflikte" geht. Das mag vielleicht oft dem wahren Leben widersprechen, weil gerade die Menschen oft zusammenfinden, die sich als sehr ähnlich wahrnehmen, um eben diese Konflikte zu vermeiden. Dabei ist ja aber die Verschiedenartigkeit so spannend, zumindest mag ich persönlich Menschen, die sich in einigen Hinsichten von mir unterscheiden, aber mit denen man trotzdem gut reden kann, denn wenn jemand so ist wie ich, können wir ja nicht von einander lernen :)

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